{"id":649,"date":"2019-05-15T10:36:52","date_gmt":"2019-05-15T08:36:52","guid":{"rendered":"https:\/\/2019.projectspacefestival-berlin.com\/?p=649"},"modified":"2019-10-03T17:31:30","modified_gmt":"2019-10-03T15:31:30","slug":"crybaby","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2019.projectspacefestival-berlin.com\/de\/crybaby\/","title":{"rendered":"HELP (Is anyone an artist?)"},"content":{"rendered":"<p>Wenn wir \u00fcber die relative Bedeutung oder den Wert der Kunst sprechen, warum wird die Kunst mit den Dingen, die wir zum \u00dcberleben brauchen, verglichen? Weil man ein Gem\u00e4lde nicht essen kann, bedeutet das, dass es ein nutzloses Fetischobjekt f\u00fcr die Bourgeoisie ist? K\u00fcnstler*innen sind die ersten, die zugeben w\u00fcrden, dass, wenn es die Wahl g\u00e4be zwischen der Finanzierung eines Krankenhauses oder eines Kunstmuseums, wir alle das Krankenhaus w\u00e4hlen w\u00fcrden\u2026 aber\u2026 was w\u00e4re, wenn Kunst Leben retten k\u00f6nnte? <em>HELP (Is anyone an artist?)<\/em> ist eine mobile Performance, die untersuchen wird, wie es aussieht, wenn Kunst versucht, ein Leben zu retten.<\/p>\n<p>Crybaby wurde 2018 von Samantha Bohatsch und Annelies Kamen in Berlin als kuratorisches Duo und Projektraum gegr\u00fcndet. Seitdem hat sich das Programm um Projekte an anderen Standorten und mit anderen Mitarbeiter*innen erweitert. Crybaby wird von K\u00fcnstler*innen geleitet und gef\u00fchrt und konzentriert sich auf kollektive Ausstellungen und Veranstaltungen, die es K\u00fcnstler*innen erm\u00f6glichen, ortsspezifisch, mundartlich und\/oder ephemer zu arbeiten. Geringe H\u00fcrden, hohe Renditen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wetter:<\/strong><\/p>\n<p>HELP (Is anyone an artist?) findet bei Regen oder Sonnenschein statt &#8211; bei Gewittern werden wir die Performance vielleicht um 30 Minuten bis zu einer Stunde verschieben.<\/p>\n<p><strong>Barrierefreiheit:<\/strong><\/p>\n<p>Die Performance beinhaltet einen 1,5 km langen <strong>Spaziergang<\/strong> durch Tiergarten und Kreuzberg. Es werden <strong>keine zus\u00e4tzlichen Sitzm\u00f6glichkeiten<\/strong> angeboten, au\u00dfer denen, die bereits entlang der Route sind(Parkb\u00e4nke, Bushaltestellen usw.).<br \/>\n<strong>Alle Altersgruppen<\/strong> sind willkommen.<br \/>\nDie Performance ist zweisprachig, in <strong>Deutsch und Englisch<\/strong>, wird aber nicht simultan \u00fcbersetzt, sondern kann auch durch die <strong>nicht-sprachlichen Aspekte<\/strong> der Performance (von denen es viele gibt) erlebt werden.<br \/>\nAlle Teile der Auff\u00fchrungsroute sind <strong>rollstuhl- und kinderwagentauglich<\/strong>.<br \/>\n<strong>H\u00f6ren:<\/strong> Wir k\u00f6nnen keine Induktionsschleifen oder Geb\u00e4rdensprachdolmetscher*innen zur Verf\u00fcgung stellen, aber was wir sagen, ist ohnehin nicht sehr wichtig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Foto Doku : <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwjXg7GqtIDlAhWPyKQKHVrICFUQFjAAegQIABAB&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.piotrpietrus.com%2F&amp;usg=AOvVaw0LN2s1F7scte6iDhYRt4CR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Piotr Pietrus<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn wir \u00fcber die relative Bedeutung oder den Wert der Kunst sprechen, warum wird die Kunst mit den Dingen, die wir zum \u00dcberleben brauchen, verglichen? 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