{"id":679,"date":"2019-05-15T12:38:01","date_gmt":"2019-05-15T10:38:01","guid":{"rendered":"https:\/\/2019.projectspacefestival-berlin.com\/?p=679"},"modified":"2019-10-08T17:39:46","modified_gmt":"2019-10-08T15:39:46","slug":"bored-of-tomorrow","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/2019.projectspacefestival-berlin.com\/de\/bored-of-tomorrow\/","title":{"rendered":"Bored of Tomorrow"},"content":{"rendered":"<p>Eine Kontextualisierung von When the hunger starts \u2013 Project Space Festival Berlin 2019 auf dem Gel\u00e4nde von MONOPOL in Reinickendorf mit drei Spazierg\u00e4ngen, einer performativen Intervention und Podiumsdiskussion konzipiert von Amelie Jakubek, Sara Krines, Heiko Pfreundt and Lisa Schorm.<\/p>\n<p>Donnerstag 27.06.2019<br \/>\n18:00-21:00 h @ Monopol<br \/>\n(Areal der ehemaligen Spritfabrik)<br \/>\nProvinzstra\u00dfe 40-44, Treffpunkt: Pf\u00f6rtnerhaus \/ Eingang<br \/>\n13409 Berlin-Reinickendorf<\/p>\n<p>Wer entwirft, wie unsere Zukunft aussehen wird? &#8222;Kunst ist ein Teil des Stadtgef\u00fcges, aber es liegt an K\u00fcnstler*innen und Kunstschaffenden, daran zu arbeiten, die genaue Rolle zu bestimmen, die sie darin spielt. \u201d (1). Bored of tomorrow nimmt die Besucher mit auf verschiedene Spazierg\u00e4nge durch eine unheimliche Landschaft voller M\u00f6glichkeiten und endet mit einem abschlie\u00dfenden Zusammenkommen.<\/p>\n<p><strong>18:00-19:00<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tour 1 : Rishin Singh \u2013 Ich hab mein Herz in Kurtschi Kaufland gelassen.<\/strong><br \/>\nSind Sie neugierig auf das Leben in Reinickendorf? M\u00f6chten Sie in den Flugplan des Flughafens Tegel eintauchen? Haben Sie sich schon immer gefragt, wie die Bewohner des 12. Bezirks Berlin ihren M\u00fcll trennen, Blattl\u00e4use daran hindern, ihren Kr\u00e4utergarten zu essen oder Freundschaften schlie\u00dfen? Begleiten Sie einen echten Reinickendorfer aus Fleisch und Blut auf einer Tour durch sein Leben und seine Heimat.<\/p>\n<p><strong>Tour 2 : Alex Norton : Komfortable Sitzpositionen<\/strong><br \/>\nDie Tour von Alex Norton besch\u00e4ftigt sich mit den Komfortzonen des Gel\u00e4ndes. In ihrer humorvollen Erz\u00e4hlweise unternimmt sie eine spekulative Zeitreise, in der sie sich mehrere Male als Sprecherin selbst rebootet.<\/p>\n<p>Tour 3 : Anna Kokalanova : Zu dividuellen R\u00e4umen<br \/>\nAnna Kokalanova ist Forscherin und urbane Praktikerin, die daran interessiert ist, hybride Formate und Bildungsr\u00e4ume zwischen dem Nicht-Institutionellen und dem radikal Domestizierten zu verhandeln.<\/p>\n<p>(Die Touren starten zeitversetzt.)<\/p>\n<p><strong>c.a. 19:30 :<\/strong><br \/>\nKaffeepause mit A.S.S. Collective \u201cFrench Press or the Guillotine\u201d und H\u00e4ppchen.<\/p>\n<p><strong>danach:<\/strong><br \/>\nOutdoor-Podiumsdiskussion<br \/>\nZusammenf\u00fchrung der Erfahrungen der Spazierg\u00e4nge moderiert von Rishin Singh, Alex Norton und Anna Kokalanova und den Stimmen der Teilnehmer*innen des diesj\u00e4hrigen Project Space Festival Berlin.<\/p>\n<p><em>(1) Sonja Hornung in &#8222;Beyond Toxic Autonomy&#8220; der Project Space Festival Publikation in Arts of the Working Class #6<\/em><\/p>\n<p><strong>Selbst-Beschreibung von Monopol (Auszug):<\/strong><br \/>\n<em>&#8222;Sie existieren noch immer in Berlin &#8211; gro\u00dfe, charmante Industrieareale, die Jahre lang im Dornr\u00f6schenschlaf lagen, wartend auf eine neue Bestimmung. Einer dieser Orte ist Monopol &#8211; eine alte Schnapsbrennerei in Reinickendorf, an der Grenze zu Gesundbrunnen und Pankow.<\/em><br \/>\n<em>Nun hat sich eine neue Koalition aus Unternehmern und Organisationen formiert um diesen Ort wieder zum Leben zu erwecken. Im Laufe der n\u00e4chsten Jahre wollen wir einen Campus schaffen, wo Menschen und Unternehmungen wachsen. Wo wir die Zukunft der Lebensmittelindustrie mitgestalten, uns mit neuen digitale Technologien besch\u00e4ftigen und Raum f\u00fcr k\u00fcnstlerische Perspektiven bieten. Wo Arbeiten, Leben und Lernen zeitgem\u00e4\u00df miteinander verschmelzen.(&#8230;)&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong>Barrierefreiheit:<\/strong><br \/>\n<strong>Sprache:<\/strong> haupts\u00e4chlich Englisch, aber ein Spaziergang kann auf Deutsch durchgef\u00fchrt werden, abh\u00e4ngig von den Teilnehmern.<br \/>\nH\u00f6ren: Der Ort ist ziemlich ruhig, so dass schwerh\u00f6rige Menschen in der Lage sein sollten, den Gespr\u00e4chen zu folgen. Wir k\u00f6nnen keine Geb\u00e4rdensprach\u00fcbersetzung anbieten.<br \/>\n<strong>Gehen \/ Rollst\u00fchle:<\/strong> Der Eingang ist flach, aber alles ist mit Kopfsteinpflastern versehen. Da sich die Spazierg\u00e4nge entsprechend den k\u00f6rperlichen F\u00e4higkeiten der Teilnehmer entwickeln, sollte die Teilnahme mit einem Kinderwagen oder Rollstuhl kein Problem sein.<br \/>\n<strong>Bitte f\u00fchlen Sie sich eingeladen, immer Fragen zu stellen, wenn Sie etwas nicht verstehen oder wenn Ihnen etwas anderes unangenehm ist.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Foto Doku : <a href=\"https:\/\/billieclarken.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Billie Sara Clarken<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/billie_clarken\/?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">@billie_clarken<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Kontextualisierung von When the hunger starts \u2013 Project Space Festival Berlin 2019 auf dem Gel\u00e4nde von MONOPOL in Reinickendorf mit drei Spazierg\u00e4ngen, einer performativen Intervention und Podiumsdiskussion konzipiert von Amelie Jakubek, Sara Krines, Heiko Pfreundt and Lisa Schorm. 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